JULIUS EUTING

Bibliothekar und Orientalist

* 11. Juli 1839 in Stuttgart
† 2. Januar 1913 in Straßburg

Die Gesellschaft

Die Gründung der Gesellschaft

Das Gründungsdatum der JEG ist der 21. Dezember 2004, nicht zufällig der 100. Geburtstag von Frau Irmgard Euting, einer Urgroßnichte von Prof. Julius Euting in Berlin-Zehlendorf.

Die Gründungsmitglieder sind die bei diesem Anlass versammelten Euting-Verwandten sowie einige an Eutings Arbeit und Wirken interessierte Wissenschaftler und Gäste.

Bild & Copyright: Prof. Dr. Julius Euting "Aquarell"

Vorangegangen waren verschiedene Initiativen von Herrn Herrmann Notz aus Freudenstadt (1930-2001), der die Urnen-Grabstätte Julius Eutings auf dem Seekopf am Ruhestein (Schwarzwald) restaurieren ließ, die Gedenkplatte am Juliusturm in den Vogesen neu fasste und in mühevoller Archivarbeit und im jahrelangen Kontakt mit den Nachkommen der Euting-Familie eine umfangreiche Sammlung und Dokumentation zu Eutings Nachlass anlegte. Daraus ging seine Schrift „Sechzehnsprachenmännle, Ruhesteinvater und Feuerteufel: Professor Dr. Julius Euting, hg. vom Schwarzwaldverein e.V., Freudenstadt 1983“ hervor.

Unterstützung Universitätsbund TÜ

Universitätsbund der Eberhard Karls Universität Tübingen

Vielen Dank für die  Unterstützung durch den
Universitätsbundes e.V. Tübingen

Kuratorium & Gremium

Kuratorium

Professor Dr. Ricardo Eichmann
Deutsches Archäologisches Institut,
Direktor der Orient-Abteilung, Vorderasiatische Archäologie, Berlin

Prof. em. John F. Healey FBA
Middle Eastern Studies,
School of Arts, Languages and Cultures, University of Manchester

S.E. Dr. Hubert Lang
Botschafter a. D. – zuletzt im Königreich Bahrain

Prof. Dr. Said F. Al-Said
King Saud University, Riyadh, Saudi-Arabia

 

Ziele der Euting-Gesellschaft

hayl
Copyright Herkunft/Rechte: Landesmuseum Württemberg (CC BY-SA)

Die Zielsetzungen der Gesellschaft

  • Erhaltung und Erforschung des wissenschaftlichen und persönlichen Nachlasses von Prof. Dr. Julius Euting.
  • Publikation seiner noch unveröffentlichten Reise-Tagebücher und Skizzenhefte.
  • Archivierung von Dokumenten aus seinem Nachlass, die von zeitgeschichtlichem Interesse sind.
  • Digitale Aufbereitung seines Nachlasses für den direkten Zugang über moderne Medien
Menü schließen